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Kleinwasserkraftwerk.ch

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Ein Kleinwasserkraftwerk wandelt die Lageenergie von Wasser in elektrischen Strom um.

Schon im antiken Rom und im alten Griechenland wurde die Wasserkraft genutzt. Etwa, um Mehl zu mahlen.

Wasserkraft zählt zu den erneuerbaren Energieformen und ist eigentlich Sonnenenergie:

Wasserkraft: Eine Tochter der von Erdanziehungskraft und Sonnenenergie

Erst, wenn die Sonne Wasser in die Wolken hat verdunsten lassen und es sich am Himmel anstaut, kann es von dort wieder abregnen. Dafür sorgt die Erdanziehungs- bzw. Schwerkraft. Immer und immer wieder geht dieser Kreislauf. Wasserkraft ist daher regenerative bzw. erneuerbare Energie.

Die Schweiz ist das Wasserschloß Europas und trotzdem wird seit Jahrzehnten ein Rückgang bei der Nutzung der natürlichen Ressource der Wasserkraft verzeichnet.

Dies soll sich laut dem Willen der Regierung ändern.

Und Kleinwasserkraftwerke können hierbei einen beträchtlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft leisten.

Heute werden in der Schweiz über 1'000 Kleinwasserkraftwerke mit einer installierten Leistung von rund 760 MW und einer Produktion von 3'400 GWh pro Jahr betrieben.

Die Stromerzeugung in Kleinwasserkraftwerken ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch interessant und ein weiterer Ausbau der Kleinwasserkraft ist unter Berücksichtigung ökologischer Massnahmen durchaus möglich.

Hierdurch könnte ein Ausbaupotential von rund 2'200 GWh pro Jahr realisiert werden. Technische Innovationen und Massnahmen zur Reduktion der Umwelteinflüsse machen Kleinwasserkraftwerke zu günstigen Energiequellen, die dezentral und umweltfreundlich erneuerbaren Strom bereitstellen.

Neben den Kleinwasserkraftwerken in Fließgewässern können z.B. auch Anlagen zur Nutzung des überschüssigen Drucks in Trinkwasseranlagen eingesetzt werden.

Merkmale Kleinwasserkraftwerke im Vergleich zu Großkraftwerken

KWKW unterscheiden sich in der Anordnung der Anlageteile kaum von größeren Wasserkraftwerken.

Der Unterschied liegt vor allem in der einfacheren Konzeption des Wasserkraftwerkes und seines Betriebs.

Daher müssen Kleinwasserkraftwerke nicht nur kostengünstig gebaut, sondern auch automatisch (ohne permanentes Personal) und mit einem minimalen Aufwand für Überwachung und Unterhalt betrieben werden können.

Die Wasserspeicherung kommt wegen der hohen Kosten und der Raumbelastung für Kleinstwasserkraftwerke kaum in Betracht.

Bestehende Speicher oder Stauräume (Weiher, Reservoir der Wasserversorgung) werden höchstens als Stunden- oder Tagesspeicher zur Überbrückung von Verbrauchsspitzen herangezogen.

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